Worum geht es?
Bei der Oxyvenierung wird eine äußerst geringe Menge medizinischen Sauerstoffs per Infusion in die Vene gegeben.
Intravenöse Sauerstoff-Therapie
Bei diesem Verfahren, welches seit den 1970er Jahren sehr erfolgreich bei einer Vielzahl von Erkrankungen und Beschwerden effektiv, einfach und nebenwirkungsarm angewendet wird, handelt es sich um eine intravenöse Sauerstoff-Therapie.
Es wird eine äußerst geringe Menge von medizinschem Sauerstoff (KEINE Luft!!!) per Infusion in die Vene gegeben. Damit wird in der Lunge ein körpereigener Reiz gesetzt, der eine generelle Erweiterung der Blutgefäße und damit eine verbesserte Durchblutung (inkl. Lymphabfluss) sowie eine allgemeine Entzündungshemmung im Körper verursacht. Dies sind die wesentlichen Gründe, warum die Oxyvenierung bei vielen (chronischen) Erkrankungen erfolgreich ist. Der Sauerstoff löst dabei "nur" die Reaktion im Lungengewebe aus und gelangt nicht in die Zellen, ist also nicht direkt an der Heilwirkung beteiligt (off-label-use).
Einsatzbereiche
Die Oxyvenierung wird bei vielen chronischen Erkrankungen und Beschwerden im Bereich Durchblutung (Arterien, Venen und Lymphe), Entzündung, Allergie, Haut, Augen, Gleichgewichtsorgan, Abwehrschwäche, Erschöpfung und bei Post-Covid / Post-Vakzin-Syndrom angewendet. Sprechen Sie uns bei Interesse für ein Beratungsgespräch an.
Ablauf der Behandlungsserie
Die Behandlung erfolgt kurmäßig idealerweise 5 x pro Woche, kann aber auch 2-3 x pro Woche erfolgen und beinhaltet 20 Sitzungen (nach einer mehrmonatigen Pause kann eine Wiederholung von 10 Sitzungen erfolgen). Nach einer 10-20 minütigen Infusion mit medizinischem Sauerstoff ist es zwingend erforderlich, weitere 20 Minuten ruhig liegen zu bleiben. Bei Bedarf und auf Wunsch können Sie in der Ruhephase eine (orthomolekulare) Infusion zur weiteren Behandlung Ihrer Beschwerden über den selben venösen Zugang erhalten. Dies besprechen wir vorab in der Therapieplanung mit Ihnen.
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